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Warum
ist Marina aus Spanien nach Köln gereist? Wieso sitzt der
Kenianer Mnugambe so gerne in der Kirche St. Gereon? Was hat Beate
dem Antiquar in der Südstadt vorzuwerfen? Wer kann den frustrierten
Bestsellerautor aufmuntern? Diesen und weiteren kleinen Geheimnissen
spüren sechs Autorinnen nach, allesamt Kölnerinnen aus
Begeisterung und Überzeugung. Mit genauem Blick registrieren
sie Idyllen und Abgründiges, Liebenswertes und Hässliches.
Autorinnen: Karin Bell, Hildegard Großmann,
Jannechie Groz, Utta Kaiser-Plessow, Alida Pisu, Iris Theim
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Köln
mal 22
Erzählungen und Impressionen
hrsg. von Isa Schikorsky
Norderstedt: BoD 2010
116 Seiten, 8,50 Euro,
ISBN 978-3-8391-5353-6
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»Bis auf eine alles umfassende, unbegründbare
Angst waren alle Gefühle bei mir ausgeschaltet«, schreibt
Ingrid von Brandenstein
in ihrem ebenso eindringlichen wie informativen »Bericht über
eine Depression«. Mit großer Aufrichtigkeit und völlig
ohne Pathos schildert sie die Entwicklung der heimtückischen
Krankheit vom schleichenden Beginn an. Sie beschreibt die Monate
in der Psychiatrie und die tiefe Verzweiflung, aber auch ihre Gesundung
und die Rückkehr in den Alltag. |
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Ingrid von Brandenstein:
Hinter gläsernen Mauern. Bericht über eine Depression.
Norderstedt: BoD Verlag 2007, 184 S., 12,90 Euro
ISBN 978-3-8370-0894-4
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Mit Ihrem Lesebuch möchte Claudia Kejwal vor allem eines: ihrem
Publikum ungetrübten Lesespaß bieten. Heiteres, Spannendes,
Nachdenkliches und Stimmungsvolles findet sich in den Liebes- und
Kriminalgeschichten, den Gedichten und Märchen. Nett und freundlich
wirken anfangs alle Protagonistinnen, ob sie Katja, Sigrid oder
Chantal heißen, doch Vorsicht, manche haben es faustdick hinter
den Ohren. Die richtige Lektüre für ein entspannten Kuschelabend.
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Claudia Kejwal: Überwiegend sonnig, zeitweise bewölkt.
Bodolz: Papierfresserchens MTM-Verlag 2008, 185 S.,
10,90 Euro
ISBN 978-3-940367-24-2
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Eine Liebesgeschichte,
ein Familiendrama und ein Wirtschaftskrimi: Das sind Facetten dieses
atemberaubend spannenden Romans, in dem es um Mord und Erpressung
geht, um Lügen und Intrigen und ein geheimnisvolles Tagebuch.
Der Ex-Kripobeamte Greogor Ley, von einem Freund als Detektiv verpflichtet
und mit der Aufklärung des Falls betraut, wird selbst immer
tiefer in den Strudel der Ereignisse hineingezogen. |
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Jörg Kirchner: Das Tagebuch.
Roman. Norderstedt: BoD Verlag 2008, 157 S.,
19,80 Euro (Hardcover)
ISBN 978-3-8334-7642-6 |
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Peter Kluth
aus Krefeld, genannt Pete, hat alles, was man sich wünschen
kann: eine Familie, ein Haus am See und einen Beruf, der ihn ausfüllt.
Doch mehr und mehr bahnt sich eine psychische Krankheit an, die
alles gefährdet, was ihm wichtig ist ... Martina Ouillon schildert
sehr einfühlsam das Leben mit einer Krankheit, die so glücklich
und so traurig machen kann. Das Buch ist auch ein Apell gegen die
Stigmatisierung der vier Millionen Menschen in Deutschland, die
manisch-depressiv sind.
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Martina Ouillon: Das Glück,
der Wahn und ich. Die Geschichte eines Manisch-Depressiven. Tatsachenroman.
Düsseldorf: Droste Verlag 2007, 352 S.,
9,95 Euro
ISBN 978-3-7700-1278-7 |
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Barbara Poeplau
versteht ihr Schreiben als »Lebenselixier im allzu Alltäglichen
einer ›lyrischen Hausfrau‹«. Ihr kleines Lesebuch
tröstet, bereitet Vergnügen und regt zum Nachdenken an.
Mit großer Präzision im sprachlichen Ausdruck, viel lakonischem
Witz und einer bewundernswerten Gelassenheit schildert sie Empfindungen
in heiteren, aber auch existenziellen Situationen. Eine literarische
Blütenlese, die so vielfältig und bunt ist wie das Leben
selbst. |
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Barbara Poeplau: Tagauf –
Tagab. Texte 2007. Norderstedt: BoD Verlag 2008, 70 S., 7,50 Euro
ISBN 978-3-8370-2772-3 |
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Bodo Rudolf erfüllte sich den Traum,
den viele träumen. Mit Zielstrebigkeit, Ausdauer, immensem
Fleiß und natürlich auch der nötigen Portion Talent
gelang es ihm, nach einem erfüllten Arbeitsleben als Ingenieur
in den Beruf des Schriftstellers zu wechseln. »Heiteres und
Kurioses aus Oberschwaben« verheißt der Untertitel seiner
ersten Sammlung von Erzählungen, die ein Lesevergnügen
für alle bietet, die hintersinnigen Humor und Wortspielereien
lieben. |
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Bodo Rudolf: Geschichten aus
Wäsch. Heiteres und Kurioses aus Oberschwaben. Tübingen:
Silberburg-Verlag 2006, 160 S., 14,90 Euro
ISBN 978-3-87407-715-6 |
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Der Hüne Siegfried
mit dem Sixpack, eine Großmutter mit eigenwilligen Essgewohnheiten,
ein über sein Leben räsonierender Gartenzwerg ... In der
Großstadt, auf dem Land, am Meer und in der Familie wurden
sie gefunden, die skurrilen, heiteren oder auch nachdenklichen Helden
und Heldinnen der hier versammelten Geschichten und Gedichte. Sechzehn
Autorinnen und Autoren haben sich an dieser Anthologie beteiligt,
die zu einer literarischen Entdeckungstour kreuz und quer durch
die Welt einlädt. |
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Stadt Land Ich – Geschichten
und Gedichte. Hrsg. von Isa Schikorsky, Norderstedt: BoD Verlag
2006,
152 S., 12,50 Euro
ISBN 978-3-8334-6496-8 |
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Die großen »Helden«
des Managements stehen nicht mehr gut da. Brigitte Witzer plädiert
für eine Neuorientierung in der Wirtschaft: für ein postheroisches
Management, das den Ansprüchen einer jüngeren Führungsgeneration
gerechter wird. Leistungswille, Erfolg, Karriere sind möglich
und schließen Selbstverantwortung, Gefühl und »ganztags
leben« nicht aus. |
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Brigitte Witzer: Die Zeit der Helden
ist vorbei. Persönlichkeit, Führungskunst und Karriere.
Anleitung für ein postheroisches Management.
Frankfurt: Redline Wirtschaft 2005, 131 S., 15,90 Euro
ISBN 978-3-636-01252-5 |
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Die
temporeiche und turbulente Geschichte einer jungen Frau vor der
Kulisse der ehrwürdigen Bischofsstadt Regensburg. Conny Leberer
gerät nach ihrem erfolgreich absolvierten Studium in eine Krise.
Aus ihrer Lethargie wird sie recht unsanft geweckt. Sie erkennt,
dass sie ihr Leben neu sortieren muss. Doch es dauert eine Weile,
allerlei Umwege, Liebesirrungen und -wirren inbegriffen, bis Conny
ihr privates und berufliches Chaos geordnet hat. Ein amüsanter
Sommerroman, der Spaß macht! |
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Claudia
Kejwal: Bauchspeck, Frust und Liebeskummer. Roman. Regensburg:
Spielberg Verlag 2009, 304 S., 13,90 Euro
ISBN 978-3-940609-18-2 |
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Das
Leben eines Manisch-Depressiven gleicht einer Achterbahnfahrt,
und manchmal scheint es keinen Ausweg aus der verzweifelten Lage
zu geben. In seinem schonungslosen Tagebuch der Jahre zwischen
1956 und 1979 schildert Kleemann bittere Erfahrungen, aber auch
die Fortschritte in Diagnose und Therapie, die letztlich auch
seinem Leben eine entscheidende Wende gaben.
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Georg Michael
Kleemann: Aus dem Narrenhaus ans Lehrerpult. Tagebuch eines Manisch-Depressiven.
Norderstedt: BoD Verlag 2009, 204 S., 12,90 Euro
ISBN 978-3-8370-9395-7
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